Wenn Verhalten nur ein Signal ist, mein Maremmano

Veröffentlicht am 29. März 2026 um 16:39

 Gesundheit und Energie im Fokus


Vielleicht kennst du das: Dein Tier zeigt plötzlich aggressives Verhalten, Rückzug oder Unruhe und du weißt nicht, warum es sich nun anders verhält.
Mir ist es ein Anliegen, dir am Beispiel meines Herdenschutzhundes, eines Maremmano, zu zeigen, was wirklich dahinterliegen kann.
Oft liegt die Ursache nicht im Verhalten selbst, sondern in gesundheitlichen oder energetischen Spannungen, die wir zunächst nicht sehen.

 

Die Situation:
Als Welpe bekam mein Maremmano die Diagnose Diskospontilitys – eine bakterielle Infektion, die bei ihm die Bandscheibe zwischen den letzten zwei Halswirbeln zerstört hatte.
Zur Abklärung musste er zwei Tage im Tierspital verbringen und erhielt drei Monate Antibiotika.
Eine langfristige Begleitung oder Schmerzmittel wurden ihm nicht angeboten, und es gab keine Langzeitdiagnose. Niemand wusste, wie es weitergehen würde.

Auf jeden Fall ging es ihm zunächst wieder deutlich besser.

Ich wollte jedoch nicht weiter mit chemischen Mitteln arbeiten, da die lange Antibiotikabehandlung bereits vieles in seinem Körper belastet hatte. Deshalb begann ich, nach Alternativen zu suchen. Mit meinem Grundwissen in Tierhomöopathie versuchte ich es zunächst mit homöopathischen Mitteln und zog sogar einen Tierhomöopathen zur Sicherheit hinzu.

Irgendwie war das aber doch nicht der richtige Weg, denn er fing an zu beißen – nicht immer, und nur in bestimmten Situationen, die für mich als Tierverhaltenspsychologin nicht immer Sinn ergaben.

 

Mein Ansatz:
Ich erkannte, dass das Beißen kein Erziehungsproblem, sondern ein Ausdruck von Schmerzen und innerer Spannung war.
Er hatte eine sehr starke Beißkraft – ein Herdenschutzhund ist schließlich dafür gezüchtet, Herden zu schützen.

Unter anderen Umständen wäre er vermutlich im Tierheim gelandet oder im schlimmsten Fall eingeschläfert worden.

Durch Tierenergetik und kinesiologische Abfragen konnte ich herausfinden, was er wirklich brauchte.
Das führte mich zu chinesischen Schmerzmitteln, die ihm halfen, seine Gesundheit wiederzufinden und seine innere Balance zu stabilisieren.

 

Die Maßnahmen:

Sanfte energetische Begleitung

Kinesiologische Abfragen zur Orientierung, was er brauchte

Chinesische Schmerzmittel, angepasst an seine Situation

Ruhe, Beobachtung und viel Geduld

 

Ergebnis 
Heute ist er ein völlig anderer Hund: gelassen, verschmust und ausgeglichen.
Das Beißen ist verschwunden, nicht durch mein Wissen über Hundeverhalten allein, sondern durch die Kombination aus energetischer Unterstützung und chinesischer Medizin.
Verhalten war nur das Symptom; Gesundheit und Energie waren die eigentliche Ursache.

 

Transfer für die Leser:innen:
Vielleicht erkennst du dein Tier in solchen Momenten wieder.
Verhalten allein zu korrigieren hilft oft nicht, oft steckt mehr dahinter: gesundheitliche oder energetische Blockaden.
Wer diese Ebene wahrnimmt und unterstützt, kann Tieren helfen, sich wirklich zu entspannen und ins Gleichgewicht zu kommen.

 

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Tier aus der Balance geraten ist, kannst du dich gerne für ein unverbindliches Erstgespräch melden.
Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt, der den Unterschied macht.